move2pay

DHDL-Teilnehmer move2pay pitcht in der Höhle der LöwenEine App, die körperliche Bewegung in monetäres Guthaben umwandelt. move2pay tritt in der Höhle der Löwen auf und bietet ein System, bei dem Fitnessdaten aus verbundenen Apps wie Apple Health, Garmin oder Polar automatisch erfasst und in ein Guthaben umgerechnet werden, das bei Partnern im zugehörigen Marktplatz einen Teil des Kaufpreises decken kann. Die Bewertung der Aktivitäten stützt sich auf Kriterien wie Dauer, Intensität und den MET-Wert, sodass nur echte Bewegungsleistungen ab einer bestimmten Schwelle – etwa 7000 Schritten täglich oder Trainingseinheiten mit mindestens drei MET über zehn Minuten – berücksichtigt werden. Nicht jede Form der Bewegung fließt gleichermaßen ein; intensivere und längere Einheiten generieren entsprechend höheres Guthaben, während leichte Tätigkeiten unter den Schwellenwerten außen vor bleiben. Das angesammelte Guthaben dient ausschließlich dazu, einen Anteil des Einkaufs bei zahlreichen Marken zu begleichen, wobei der Nutzer selbst festlegt, wie viel davon eingesetzt wird, und den Rest mit herkömmlichen Zahlungsmitteln abwickelt. So sollen Anreize für einen gesunden Lebensstil gesetzt werden.

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Die Höhle der Löwen

Startup: move2pay aus Lustenau
Gründer: Karim Allouche, Mia Allouche und Steffen Baumgart
Idee: Belohnungssystem für körperliche Bewegungen
Gesuchtes Kapital: 350.000 Euro für 10% Firmenanteile
Passende Investoren: » Frank Thelen » Johannes Kliesch » Janna Ensthaler
Erstausstrahlung bei „Die Höhle der Löwen“: 19.10.2026 (Staffel 20 Folge 7)
Homepage: move2pay.de

Welche Lösung bietet das?

Anreize und Belohnungen für körperliche Ertüchtigung

Wofür wird das Geld benötigt?

Wachstum der Nutzerzahlen

Wie funktioniert move2pay?

  • App verbinden
  • Bewegung wie gewohnt
  • Automatische Erfassung
  • Guthaben sammeln
  • Intensität prüfen
  • MET-Wert anwenden
  • Anteil beim Kauf wählen
  • Restbetrag zahlen
  • Partnerprodukte nutzen
  • Rückgabe gutschreiben

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move2pay in der Höhle der Löwen

move2pay – Die Gründerstory

Gegründet wurde move2pay aus der Höhle der Löwen von Karim Allouche, Mia Allouche und Steffen Baumgart. Karim und Mia Allouche, ein Vater-Tochter-Duo, entwickelten die Idee aus der Beobachtung heraus, dass alltägliche körperliche Anstrengungen zwar gemessen, aber kaum greifbar belohnt werden. Während Käufe oft mit Punkten oder Rabatten honoriert werden, blieb der Aufwand für Spaziergänge, Radtouren oder Trainingseinheiten ohne vergleichbaren Gegenwert. Aus dieser Diskrepanz entstand der Entschluss, Bewegung nicht nur zu tracken, sondern in eine konkrete, einsetzbare Leistung zu überführen. Gemeinsam setzten sie auf die Verbindung bestehender Fitness-Apps mit einem Guthabensystem, das Aktivitäten nach klaren Kriterien wie Intensität und Dauer bewertet und in ein Konto umwandelt. Das Konzept wuchs rasch und wird inzwischen von mehr als 50.000 Menschen genutzt (Zeitpunkt der Ausstrahlung des Pitches), die ihre Aktivitäten in Guthaben umwandeln und damit Einkäufe teilweise abdecken.Damit entstand eine Infrastruktur, die körperliche Leistung in den Bezahlprozess integriert und langfristig als eigenständige Zahlungsform etablieren soll. Der Fokus liegt darauf, den Wert von Bewegung im Alltag erlebbar zu machen und gleichzeitig ein nachhaltiges Modell für Nutzer und Handelspartner zu schaffen. Das überzeuge auch Steffen Baumgart,. Der bekannte Fußballer wurde 1972 in Rostock geboren und spielte als Stürmer unter anderem für Hansa Rostock und Energie Cottbus. Als Trainer führte er den SC Paderborn in die Bundesliga, trainierte den 1. FC Köln, den Hamburger SV und später Union Berlin.

Marktchancen & Herausforderungen von move2pay

move2pay positioniert sich an der Schnittstelle von Fitness-Tracking und digitalem Bezahlen. Das Angebot richtet sich an Menschen, die regelmäßig aktiv sind und ihre körperliche Leistung nicht nur messen, sondern in einen konkreten, einsetzbaren Vorteil umwandeln möchten. Statt reiner Schrittzählung oder allgemeiner Belohnungssysteme entsteht hier ein Guthaben, das bei Partnern einen Anteil des Kaufpreises deckt. Damit spricht das Konzept jene an, die Motivation für Bewegung suchen und zugleich den Wunsch haben, ihren gesundheitlichen Einsatz im Alltag greifbar zu machen.

Die Nische liegt in der Verknüpfung von Bewegungsdaten mit einer zusätzlichen Zahlungsmöglichkeit. Viele Nutzer verbinden bereits Fitness-Apps oder Wearables mit ihrem Alltag. move2pay greift diese Daten auf, bewertet sie nach Intensität, Dauer und Art der Aktivität und wandelt sie in ein Konto um, das beim Einkauf teilweise eingesetzt werden kann. So wird dem Bedürfnis nach Fairness und Nachvollziehbarkeit Rechnung getragen: Nur qualifizierte Bewegung fließt ein, und der Nutzer entscheidet selbst, wie viel Guthaben er verwendet.

Marktchancen ergeben sich aus dem anhaltenden Interesse an Gesundheit und aktiver Lebensführung. Immer mehr Menschen integrieren Bewegung in ihren Alltag und suchen nach Anreizen, die über reine Selbstkontrolle hinausgehen. Die Möglichkeit, Fitnessdaten direkt in den Bezahlprozess einzubinden, eröffnet Spielraum für Erweiterungen – etwa durch zusätzliche Partner, weitere Aktivitätsformen oder eine breitere Nutzung in Online- und stationären Umfeldern. Gleichzeitig kann das Modell dazu beitragen, Bewegung als eigenständigen Wert im Konsumverhalten zu verankern und so neue Formen der Kundenbindung zu schaffen.

Herausforderungen bestehen vor allem in der langfristigen Akzeptanz und der technischen Zuverlässigkeit. Die Bewertung von Aktivitäten muss transparent und gerecht bleiben, damit Nutzer das System als fair empfinden. Die Abhängigkeit von externen Fitness-Apps erfordert stabile Schnittstellen und klare Regeln für die Datenübertragung. Zudem gilt es, genügend Partner zu gewinnen, die das Modell wirtschaftlich sinnvoll einbinden, ohne die eigene Preisgestaltung zu gefährden. Datenschutz und die freiwillige Freigabe von Gesundheitsdaten bleiben zentrale Punkte, die Vertrauen schaffen müssen. Schließlich hängt der Erfolg davon ab, dass Bewegung als Zahlungsmittel nachhaltig funktioniert und nicht nur als kurzfristiger Anreiz wahrgenommen wird.

Am Montag, den 19.10.2026, ist move2pay in der Gründershow „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) um 20:15 Uhr zu sehen.

Wer sind die Löwen 2026?


Wer macht den Deal?

Noch unbekannt

Die Höhle der Löwen vom 19.10.2026 / Staffel 20 Folge 7

Die Höhle der Löwen Produkte und Geschäftsideen dieser Folge sind:

Razeco in der Höhle der Löwen Razeco (Plastikfreier Nassrasierer) sucht 30.000 Euro Kapital für Produktentwicklung und Vertrieb
Kölsche Koks in der Höhle der Löwen Kölsche Koks (Kaffeelikör) sucht 600.000 Euro Kapital für Markenbildung und Vertrieb
FRYZZA in der Höhle der Löwen FRYZZA (Tiefkühlpizza für den Airfryer) sucht 350.000 Euro Kapital für Next Steps im Handel und Vertrieb
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Missoir in der Höhle der Löwen Missoir (Hockurinal für Frauen) sucht 180.000 Euro Kapital für Ausbau des B2B Vertriebs
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Dieser Artikel ist redaktionell geprüft und unterliegt der redaktionellen Verantwortung des Betreibers (siehe Impressum). Inhaltliche Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Werbliche Aussagen zu Wirkweisen, Eigenschaften und Funktionen sind solche der vorgestellten Startups zum Zeitpunkt der Ausstrahlung der Sendung und nicht solche des Betreibers. Dies betrifft insbesondere, aber nicht ausschließlich: Umwelt- und Gesundheitsaussagen, Wirk-, Leistungs- und Funktionsangaben sowie vergleichende Leistungs- oder Produktbeschreibungen.


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