Ein Erste-Hilfe-Gerät zur Hilfe bei Erstickungsanfällen. Der LifeSaveAir ist in der Höhle der Löwen zu sehen und stellt ein medzinisches Hilfsmittel bereit, das in Situationen zum Einsatz kommt, in denen sich jemand an einem festen Gegenstand verschluckt hat und die oberen Atemwege blockiert sind. Das Gerät erzeugt über einen Pumpmechanismus einen kontrollierten Sog, indem eine passende Maske über Mund und Nase der betroffenen Person gelegt und der Handgriff zügig gezogen wird. Dadurch soll der Fremdkörper aus den Atemwegen gelöst werden können. Gedacht ist das Hilfsmittel für Situationen, in denen etablierte Maßnahmen wie Rückenschläge oder das Heimlich-Manöver nicht greifen oder nicht möglich sind. Ein integriertes Ventilsystem sorgt dafür, dass beim Zurückschieben des Kolbens keine Luft in die Atemwege gedrückt wird und der Saugdruck in einem vorgesehenen Bereich bleibt. Zum Gerät gehören Masken in mehreren Größen, sodass es für unterschiedliche Gesichtsformen geeignet ist. Die Bedienung bleibt rein mechanisch und benötigt weder Strom noch Batterien, was eine sofortige Verfügbarkeit unabhängig von äußeren Bedingungen ermöglicht. LifeSaveAir richtet sich an private Haushalte ebenso wie an Einrichtungen, in denen Menschen zusammenkommen oder betreut werden, etwa Kindergärten, Gastronomiebetriebe oder Pflegeeinrichtungen. Es ist für Erwachsene und für Kinder ab einem Körpergewicht von zehn Kilogramm ausgelegt. Nach einer Anwendung sollte die betroffene Person ärztlich untersucht werden, und die Hinweise der Gebrauchsanweisung sind stets zu beachten.
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Die Höhle der Löwen
| Startup: | LifeSaveAir aus Dortmund |
| Gründer: | Jusef, Aiman, Nabil und sein Sohn Jonas Chechade |
| Idee: | Notfallgerät Erstickungsanfälle |
| Gesuchtes Kapital: | 100.000 Euro für 10% Firmenanteile |
| Passende Investoren: | » Dagmar Wöhrl » Ralf Dümmel |
| Erstausstrahlung bei „Die Höhle der Löwen“: | 26.10.2026 (Staffel 20 Folge 8) |
| Homepage: | lifesaveair.com |
Welche Lösung bietet das?
Hilfe zur Entfernung von Blockaden der Atemwege bei Erstickungsanfällen
Wofür wird das Geld benötigt?
Produktion und Vertrieb
Wie funktioniert LifeSaveAir?
- passende Maskengröße wählen
- Maske über Mund und Nase setzen
- Handgriff zügig ziehen
- Unterdruck erzeugen
- Fremdkörper lösen
- Ventil Druck begrenzen
- Kolben zurückschieben ohne Luftpressung
- mechanisch ohne Strom betreiben
- erst nach erfolglosen Standardmaßnahmen einsetzen
- nach Einsatz die Gesundheit ärztlich abklären lassen
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LifeSaveAir in der Höhle der Löwen
LifeSaveAir – Die Gründerstory
Gegründet wurde LifeSaveAir aus der Höhle der Löwen von Jusef, Aiman, Nabil und sein Sohn Jonas Chechade. Vor etwa sechs Jahren verschluckte sich der damals elfjährige Sohn von Nabil Chehade zu Hause an einer Erdbeere und bekam plötzlich keine Luft mehr. Innerhalb weniger Sekunden geriet der Junge in Panik, während der Vater zunächst unsicher war, wie er helfen sollte. Seine Frau handelte rasch und löste die Blockade durch mehrere Rückenschläge, sodass das Stück Frucht herauskam und das Kind wieder atmen konnte. Obwohl alles glimpflich endete, blieb die eigene Hilflosigkeit in diesem Moment für Nabil prägend. Er stellte sich die Frage, was passieren würde, wenn die bekannten Maßnahmen nicht ausreichen oder sich nicht anwenden lassen. Aus dieser Überlegung heraus entstand die Vorstellung eines Geräts, das in solchen Situationen eine zusätzliche, möglichst unkomplizierte Handlungsmöglichkeit bietet. Nabil setzte die Idee gemeinsam mit seinen Cousins Aiman und Jusef Chehade um und gründete dafür die Jespira GmbH. Die technische Entwicklung eines marktfähigen Medizinprodukts nahm viel Zeit in Anspruch, vor allem wegen der strengen Anforderungen an Registrierung und Zulassung. Insgesamt dauerte das Projekt rund viereinhalb Jahre, wovon etwa ein Jahr auf die eigentliche Konstruktion entfiel und der größere Teil auf die Zulassungsphase. Die Gründer investierten aus eigenen Mitteln, die aus ihren bereits bestehenden Unternehmen stammten, insgesamt etwa 500.000 Euro .Nabil widmete sich hauptberuflich dem neuen Vorhaben, während seine beiden Cousins parallel ihre bisherigen Firmen weiterführten. Einer von ihnen arbeitete im Großhandel mit Trendprodukten und belieferte Handelsketten sowie Tankstellen, der andere betrieb eine Pflegeagentur, die Menschen im Alltag unterstützte. Gerade die Erfahrungen aus der Pflege zeigten, dass ähnliche Notfälle auch bei der Betreuung älterer Personen vorkommen können. Nach der Zulassung begannen die ersten Verkäufe.
Marktchancen & Herausforderungen von LifeSaveAir
LifeSaveAir positioniert sich als ergänzendes Hilfsmittel für akute Erstickungsnotfälle durch feste Fremdkörper, wenn etablierte Maßnahmen wie Rückenschläge oder das Heimlich-Manöver nicht möglich sind oder nicht zum Erfolg führen. Das Gerät richtet sich an private Haushalte ebenso wie an Einrichtungen, in denen Menschen zusammenkommen oder betreut werden – Kindergärten, gastronomische Betriebe, Unternehmen und Pflegeeinrichtungen. Es bedient damit ein Bedürfnis nach zusätzlicher Handlungsfähigkeit in Situationen, die unter Stress schnell kritisch werden können und in denen Helfende oft unsicher reagieren.
Die Nische liegt im Bereich der erweiterten Notfallvorsorge. Viele Menschen und Organisationen verfügen bereits über grundlegende Erste-Hilfe-Ausstattung, suchen jedoch nach einer Option, die speziell auf die Blockade der Atemwege zugeschnitten ist und sich auch von Laien bedienen lässt. Besonders relevant ist das Produkt dort, wo Kinder oder ältere Personen anwesend sind, weil in diesen Gruppen Verschluckungsunfälle häufiger vorkommen und die körperlichen Voraussetzungen für klassische Manöver eingeschränkt sein können. Die rein mechanische Bauweise ohne Strombedarf und die Ausstattung mit unterschiedlich großen Masken unterstützen die Alltagstauglichkeit in unterschiedlichen Umgebungen.
Marktchancen ergeben sich aus dem wachsenden Interesse an praktischer Sicherheit im privaten und beruflichen Umfeld. Immer mehr Einrichtungen legen Wert darauf, ihre Vorsorgemaßnahmen zu vervollständigen und Mitarbeitende oder Angehörige mit einfachen, sofort verfügbaren Werkzeugen auszustatten. Gleichzeitig steigt das Bewusstsein dafür, dass Standardverfahren nicht in jedem Fall greifen. Ein Gerät, das als zusätzliche Stufe konzipiert ist und klare Anwendungshinweise mitbringt, kann hier ansetzen. Die Ausrichtung auf Laienanwender und die Eignung ab einem Körpergewicht von zehn Kilogramm erweitern den möglichen Einsatzkreis. Kooperationen mit Anbietern von Erste-Hilfe-Material und die Fokussierung auf Geschäftskunden bieten weitere Möglichkeiten, die Verbreitung zu erhöhen, ohne allein auf den aufwendigen Direktvertrieb an Endverbraucher angewiesen zu sein.
Herausforderungen bestehen vor allem in der Vermittlung des richtigen Einsatzrahmens. Das Produkt ersetzt weder den Notruf noch die anerkannten Erste-Hilfe-Schritte und darf nur unter bestimmten Voraussetzungen angewendet werden. Diese Abgrenzung muss klar kommuniziert werden, damit keine falschen Erwartungen entstehen und die Nutzung verantwortungsvoll bleibt. Zudem handelt es sich um ein vorsorglich angeschafftes Gerät, das im Idealfall selten zum Einsatz kommt. Die Bereitschaft, dafür Mittel aufzuwenden, hängt stark von der wahrgenommenen Relevanz und dem Vertrauen in die Wirksamkeit ab. Auch die Notwendigkeit, potenzielle Anwender mit der Handhabung vertraut zu machen, erfordert kontinuierliche Aufklärungsarbeit. Die Zulassung als Medizinprodukt schafft zwar eine wichtige Grundlage, doch die Etablierung im Markt braucht Zeit und gezielte Vertriebswege, um über den Kreis besonders sensibilisierter Käufer hinauszukommen.
Am Montag, den 26.10.2026, ist LifeSaveAir in der Gründershow „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) um 20:15 Uhr zu sehen.
Wer sind die Löwen 2026?
Wer macht den Deal?
Noch unbekannt
Die Höhle der Löwen vom 26.10.2026 / Staffel 20 Folge 8
Die Höhle der Löwen Produkte und Geschäftsideen dieser Folge sind:
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nüchtern Spritz (Alkoholfreie Aperitif-Konzentrate) sucht 300.000 Euro Kapital für Marketing und Vertrieb |
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LifeSaveAir (Notfallgerät Erstickungsanfälle) sucht 100.000 Euro Kapital für Produktion und Vertrieb |
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kippo (Drehgriff für Karren) sucht 50.000 Euro Kapital für Produktion und Vertrieb |
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allpacka One (Faltbare Transportbox für Fahrrad-Gepäckträger) sucht 250.000 Euro Kapital für Produktion und Vertrieb |
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meinhaus.digital (Hilfe-Service für Umbauten) sucht 425.000 Euro Kapital für Marketing und Vertrieb |
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Joy_ (Universalgutschein für Onlineshops) aus Staffel 18 Folge 9 gibt uns ein Update, wie es nach der Sendung weiter ging. |
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LifeSaveAir in der Höhle der LöwenBei einem Erstickungsnotfall zählt jede Sekunde. Mit dieser Herausforderung beschäftigt sich LifeSaveAir, das mit seiner Idee in der Gründershow „Die Höhle der Löwen“ auftrat. Das Startup entwickelt e… » hoehle-der-loewen.de » Kandidaten » LifeSaveAir |
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LifeSaveAir in der Höhle der Löwen