Eine autonome Fensterputzdrohne für den Haushalt. clearBee ist in der Höhle der Löwen zu sehen und verfolgt den Ansatz, die regelmäßige Pflege von Glasflächen durch ein fliegendes System übernehmen zu lassen. Das Konzept basiert auf einer handelsüblichen Flugdrohne, die mit einem speziellen Reinigungsadapter ausgestattet wird und selbstständig Fenster ansteuert. Eine zugehörige Station übernimmt das Laden sowie die Versorgung mit Reinigungsmittel, sodass der Betrieb weitgehend ohne ständiges Eingreifen abläuft. Statt stark verschmutzte Scheiben in einem aufwendigen Einzelvorgang zu behandeln, setzt das System auf häufige, leichtere Reinigungsdurchgänge. Die Drohne fliegt die Flächen an, führt die Reinigung durch und kehrt anschließend zur Station zurück. Dadurch soll der Aufwand für schwer erreichbare oder hochgelegene Fenster sinken. Das System eignet sich für Innen- und Außenbereiche und zielt auf eine kontinuierliche Sauberhaltung ab. Die technische Umsetzung kombiniert Flugfähigkeit mit einem Anbauteil für die eigentliche Reinigungsarbeit. Im Mittelpunkt steht die Automatisierung einer bislang manuellen und oft mühsamen Tätigkeit. Durch die regelmäßige Anwendung bleibt der Schmutzaufbau begrenzt, was den Gesamtaufwand über längere Zeiträume reduziert. Die Entwicklung zielt darauf ab, Fensterpflege in den Alltag der Hausautomation zu integrieren. Die Drohne befindet sich nach siebenjähriger Entwicklungsphase in einem bereits sehr ausgereiften Prototypenstadium.
Die Höhle der Löwen
| Startup: | clearBee aus Gerasdorf bei Wien in Österreich |
| Gründer: | Ronald Lilleg-Staudenherz und Naveen Rajan SK |
| Idee: | Drohne zum Fensterputzen |
| Gesuchtes Kapital: | 300.000 Euro für 10% Firmenanteile |
| Passende Investoren: | » Frank Tehlen » Carsten Maschmeyer » Janna Ensthaler |
| Erstausstrahlung bei „Die Höhle der Löwen“: | 21.9.2026 (Staffel 20 Folge 3) |
| Homepage: | clearbee.de |
Welche Lösung bietet das?
Hilfe zum Fensterputzen
Wofür wird das Geld benötigt?
Technische Weiterentwicklung
Wie funktioniert clearBee?
- Adapter montieren
- Station aufstellen
- Reinigungsmittel einfüllen
- Drohne starten
- Fenster anfliegen
- Reinigung ausführen
- Zur Station zurückkehren
- Laden und nachfüllen
- Regelmäßig wiederholen
- App oder Timer nutzen
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clearBee in der Höhle der Löwen
clearBee – Die Gründerstory
Gegründet wurde clearBee aus der Höhle der Löwen von Ronald Lilleg-Staudenherz und Naveen Rajan SK. Die Idee für ein automatisches Fensterreinigungssystem entstand aus dem Wunsch, mühsame Hausarbeiten durch Technik zu erleichtern. Über Jahre hinweg widmete sich ein kleines Team in Wien der Entwicklung fliegender Geräte, die Glasflächen erreichen und pflegen können, ohne dass Menschen Leitern besteigen oder riskante Manöver ausführen müssen. Aus ersten Überlegungen und Experimenten wuchs ein mehrjähriges Forschungsprojekt heran. Dabei entstanden Patente, Prototypen und zahlreiche Tests, die zeigten, wie eine handelsübliche Drohne mit speziellen Aufsätzen und einer Versorgungsstation zu einer praktikablen Lösung für den Alltag werden kann. Die Arbeit konzentrierte sich darauf, Navigation, Haftung und Reinigungsmechanik so zu verbinden, dass das Gerät selbstständig Fenster anfliegt und den Schmutz entfernt. Nach etwa sieben Jahren intensiver Entwicklungsarbeit lag ein funktionsfähiger Ansatz vor, der die Fensterpflege in den Bereich der Hausautomation rückt. Das System zielt darauf ab, regelmäßige leichte Reinigungen zu ermöglichen und so den Aufwand langfristig zu senken, während es sowohl innen als auch außen eingesetzt werden kann.
Marktchancen & Herausforderungen von clearBee
Das System positioniert sich im Bereich der Haushaltsautomation als Lösung für die regelmäßige und möglichst aufwandsarme Pflege von Glasflächen. Es spricht vor allem Menschen an, die Fenster in schwer zugänglichen Bereichen reinigen müssen oder den manuellen Aufwand dafür dauerhaft reduzieren möchten. Dazu zählen Haushalte mit hohen Fenstern, großen Glasfronten oder solchen, die aus Sicherheitsgründen nicht ohne weiteres von innen oder außen erreicht werden können. Auch Personen, die Wert auf kontinuierliche Sauberkeit legen und bereit sind, technische Unterstützung in den Alltag zu integrieren, gehören zur Zielgruppe. Das Bedürfnis nach Komfort und dem Vermeiden von Leitern oder riskanten Putzvorgängen steht dabei im Vordergrund. Schließlich könnte die Putzdrohne auch für Reinigungsfirmen, sowie für Büro- und Gewerbegebäude als kosten und zeitsparende Alternative interessant sein.
Marktchancen ergeben sich aus dem anhaltenden Trend zur Automatisierung häuslicher Tätigkeiten und der rasanten weiterentwicklung von Robotik und Künstlicher Intelligenz. Immer mehr Haushalte suchen nach Wegen, wiederkehrende und als lästig empfundene Arbeiten an Geräte zu übergeben. Die Möglichkeit, Fensterpflege in einen planbaren, weitgehend selbstständigen Ablauf zu überführen, kann hier ansetzen. Besonders in städtischen Wohnsituationen mit begrenztem Zugang zu Außenbereichen oder bei Menschen, die körperliche Belastungen vermeiden wollen, eröffnet sich Potenzial. Die Kombination aus Flugfähigkeit und Reinigungsfunktion erlaubt es, bestehende Drohnentechnik für einen neuen Anwendungsbereich nutzbar zu machen und so die Fensterreinigung näher an smarte Haushaltslösungen heranzuführen.
Herausforderungen liegen vor allem in der praktischen Alltagstauglichkeit und der Akzeptanz. Eine Drohne im Wohnraum oder an der Fassade muss zuverlässig navigieren, sicher landen und die Reinigung ohne Beschädigungen, Pfützen oder Rückstände durchführen. Unterschiede in Fenstergrößen, Rahmenarten und Verschmutzungsgraden erfordern flexible Anpassungen. Auch die Frage, wie oft und unter welchen Bedingungen das System tatsächlich eingesetzt wird, beeinflusst den wahrgenommenen Nutzen. Technische Aspekte wie Akku-Laufzeit, Geräuschentwicklung und die einfache Handhabung der Station spielen eine Rolle für die langfristige Nutzung. Hinzu kommt, dass viele Nutzer Technik im Haushalt erst dann annehmen, wenn sie sich als unkompliziert und verlässlich erweist. Die Positionierung muss daher klar machen, dass es um regelmäßige leichte Pflege statt um einmalige Intensivreinigungen geht, um Erwartungen realistisch zu halten und den Mehrwert gegenüber herkömmlichen Methoden deutlich werden zu lassen.
Am Montag, den 21.9.2026, ist clearBee in der Gründershow „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) um 20:15 Uhr zu sehen.
Wer sind die Löwen 2026?
Wer macht den Deal?
Noch unbekannt
Die Höhle der Löwen vom 21.09.2026 / Staffel 20 Folge 3
Die Höhle der Löwen Produkte und Geschäftsideen dieser Folge sind:
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Dekadome (Abfluss-Saugnapf) sucht 60.000 Euro Kapital für Proof of Concept |
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Poppy’s Eis (Fruchteis ohne Industriezucker) sucht 40.000 Euro Kapital für Anschaffung einer Abfüllanlage und Optimierung der Tiefkühllogistik |
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CompactGreens (Modulare Pflanzwand für Kräuter) sucht 180.000 Euro Kapital für Marketing und Vertrieb |
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Penice (Penishygiene-Gel) sucht 70.000 Euro Kapital für Produktlaunch |
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monobag (Handtasche mit Kindertragehilfe) sucht 75.000 Euro Kapital für Markterschließung |
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clearBee (Drohne zum Fensterputzen) sucht 300.000 Euro Kapital für Technische Weiterentwicklung |
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Waterdrop (Mikrodrinks fürs Wasser) aus Staffel 5 Folge 9 gibt uns ein Update, wie es nach der Sendung weiter ging. |
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DHDL: clearBee Drohne zum Fensterputzen
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